Wie können wir unsere Hunde ökologisch nachhaltig und trotzdem artgerecht ernähren?
Wie können wir die Umwelt schonen und unseren vierbeinigen Lieblingen
trotzdem nur das Beste füttern? 100% Vegan. Besuchen sie unsere Seite.

Die junge Firma foodforplanet hat sich zusammen mit einem erfahrenen Hundefutterhersteller Gedanken über diese Frage gemacht. Die bisher vorhandenen Lösungen überzeugten uns nicht: Entweder kam das Futter mit langen Transportwegen von weit her, war in umweltfeindlichen Aluverbundverpackungen unterwegs oder setzte in der Zusammensetzung einseitig auf sehr viel Fleisch. All dies sind Minuspunkte bei der Nachhaltigkeit, die uns nicht gefallen. Die Verringerung des Energieverbrauchs und langer Transportwege sowie die Vermeidung von Verpackungsmüll dürfte jedem Hundebesitzer als sinnvoll erscheinen. 


Aber wie ist es mit dem Fleischanteil im Hundefutter? Wieso hat dieser mit Nachhaltigkeit zu tun? Unsere Antwort: Auch wenn „nur“ Nebenprodukte von lebensmitteltauglichen Tieren verwendet werden, so muss dieses Fleisch ebenfalls unter hohem Ressourcenverbrauch (Futter in Form von Getreide, Flächen- und Wasserverbrauch) und mit Emission von klimaschädlichen Gasen hergestellt werden. Fleisch hat einen großen „ökologischen Fußabdruck“.

Aber braucht der Hund nicht Fleisch in seiner Nahrung, um gesund und leistungsfähig zu bleiben? Um es kurz zu machen: Was der Hund braucht, ist wertvolles und auf seinen Bedarf hin optimiertes Eiweiß, aber dies muss nicht unbedingt Fleisch sein. Wir haben mit Tierärzten, Wissenschaftlern, Evolutionsbiologen und zahlreichen weiteren Experten gesprochen und sind zu dem Ergebnis gekommen: Eine gesunde, artgerechte Hundenahrung muss nicht primär auf Fleisch basieren. Wir können hervorragendes Alleinfutter für Hunde mit einem geringeren Anteil an tierischem Protein / ohne tierische Proteine anbieten, gleichzeitig den Bedarf des Tieres optimal abdecken und damit einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten.

Deshalb war für die Verantwortlichen bei foodforplanet schnell klar, dass wir weniger oder sogar überhaupt kein Protein aus Fleisch einsetzen wollen. Also mussten wir uns um Alternativen bemühen.

 

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen. Mehr Informationen